Presseinformationen

Herzlich willkommen, liebe Kolleginnen und Kollegen in den Medien, hier finden Sie unsere Pressemitteilungen und -materialien, die wir zu aktuellen Anlässen mit frischem Material ergänzen.

Presseanfragen richten Sie bitte an:
Tobias Blaurock
blaurock markenkommunikation
Hechtstraße 30
01097 Dresden

Telefon: +49 351 2109871, +49 172 7930127
E-Mai: blaurock@team-blaurock.de

Kommunalentwicklung: Perspektiven und Chancen für den Friedhof

Kommunalentwicklung: Perspektiven und Chancen für den Friedhof

Im Rahmen der Fachmesse Stone+tec findet ein Vortragstag zum Thema „Ort der Erinnerung“ (24.06.2022, 10-15.00 Uhr) statt. Das mit namhaften Referenten besetzte Symposium zu „Raum für Trauer in der Kommunalentwicklung“ soll Perspektiven und Chancen für den Friedhof aufzeigen.

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Friedhof neu denken – Bedürfnisse Trauernder in den Fokus!

Friedhof neu denken – Bedürfnisse Trauernder in den Fokus!

Wenn die Bedürfnisse von trauernden Hinterbliebenen in den Mittelpunkt gestellt werden, dienen Friedhöfe der Gesellschaft besser, als es heute vielerorts der Fall ist. Sie können ein wichtiger und gefragter Baustein der kommunalen Daseinsfürsorge werden. Die Initiative „Raum für Trauer“ sammelt wissenschaftliche Erkenntnisse über den Trauerprozess, unter anderem zur Funktion und Bedeutung von Beisetzungsorten für die Verarbeitung von Trauer bei Hinterbliebenen. Diese stellt sie als Aussteller auf der BEFA FORUM (Halle 13/Stand E8-F9) und in deren Kongressprogramm (Freitag, 27.5., 14.30 Uhr) vor.

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Von Abschiednahmen und Trauerorten 

Von Abschiednahmen und Trauerorten 

Die Initiative „Raum für Trauer“ sammelt wissenschaftliche Erkenntnisse über den Trauerprozess, unter anderem zur Funktion und Bedeutung von Beisetzungsorten für die Verarbeitung von Trauer bei Hinterbliebenen. Das Onlinemagazin www.trauer-now.de und die Social Media Plattformen Facebook, Instagram und Twitter (trauernow) sind Projekte der Initiative, mit der sie ihre Erkenntnisse vermitteln und Fachwelt und Öffentlichkeit zum Diskurs aufrufen will.

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Friedhöfe müssen Gemeinschaftsaufgabe werden 

Friedhöfe müssen Gemeinschaftsaufgabe werden 

Die meisten Friedhöfe sind naturnahe, baumreiche Oasen im urbanen Raum. Als grüne Naherholungsräume tragen sie zum Mikroklima bei – und sie haben weitere wichtige städtebauliche und gesellschaftliche Funktionen.

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Ein Jahr Sterben mit Corona

Ein Jahr Sterben mit Corona

Kassel/Süßen. Vor einem Jahr mussten die ersten Corona-Toten in Deutschland bestattet werden. Seitdem sterben Menschen einsam, dürfen nur im kleinsten Kreis beigesetzt werden. Vielen Hinterbliebenen fehlt das bewusste Erleben einer Bestattung als eines der ersten Rituale des Abschiednehmens. Folgt man der Entwicklung der letzten Jahre, so dürfte in vielen Fällen darüber hinaus auch eine Grabstätte als konkret markierter Trauerort fehlen, den man wenigstens später besuchen könnte. Denn ein wachsender Anteil an Bestattungen findet an anonymen oder halbanonymen Orten statt, wie in Bestattungswäldern, auf Wiesengräbern oder auf See. Orte also, die oft weit weg sind, an denen eine Kennzeichnung des konkreten Grabes meist untersagt oder nicht möglich ist – ebenso wenig, wie Rituale, die nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen bei der Trauerbewältigung helfen können.

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Trauer braucht Wertschätzung und neue Freiräume

Trauer braucht Wertschätzung und neue Freiräume

Am Totensonntag werden die Friedhöfe in Deutschland und der Schweiz wieder besonders viele Besucher verzeichnen können. Jährlich sterben in Deutschland fast eine Million Menschen (954.874 in 2018 lt. Stat. Bundesamt), mehrere Millionen trauernde Hinterbliebene bleiben zurück. Doch unterstützt und begleitet die Gesellschaft Trauernde noch richtig? Nur wenn wir deren Bedürfnisse erkennen, verstehen und wertschätzen, können wir sie befähigen, optimal aus ihrer schwierigen Lebensphase herauszufinden. Und diese Bedürfnisse haben sich verändert: Heilsame Trauer braucht neuesten Studien zufolge vor allem individuelle Rituale, wie sie auf Friedhöfen oft (noch) nicht gestattet sind.

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Für eine neue Trauerkultur in Deutschland

Für eine neue Trauerkultur in Deutschland

Am Totensonntag werden die Friedhöfe in Deutschland und der Schweiz wieder besonders viele Besucher verzeichnen können. Jährlich sterben in Deutschland fast eine Million Menschen (954.874 in 2018 lt. Stat. Bundesamt), mehrere Millionen trauernde Hinterbliebene bleiben zurück. Doch unterstützt und begleitet die Gesellschaft Trauernde noch richtig? Nur wenn wir deren Bedürfnisse erkennen, verstehen und wertschätzen, können wir sie befähigen, optimal aus ihrer schwierigen Lebensphase herauszufinden. Und diese Bedürfnisse haben sich verändert: Heilsame Trauer braucht neuesten Studien zufolge vor allem individuelle Rituale, wie sie auf Friedhöfen oft (noch) nicht gestattet sind.

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